Aktuelles

alles rund um den FSV Veritas Wittenberge Breese
  1. Gerechte Punkteteilung

    Der FSV Veritas Wittenberge/Breese hat in der Fußball-Landesklasse West seinen sechsten Heimsieg verpasst. Am Sonnabend trennte sich das Team von Trainer Swen Bober vor nur 90 Zuschauern im Wittenberger Thälmann-Stadion von Eintracht Friesack 1:1 (1:0)-unentschieden.

    "Mit der Leistung kann man zufrieden sein, mit dem einen Punkt in einem Heimspiel natürlich nicht", sagte Veritas-Routinier Jens Bartkowiak nach Spielschluss. "Spielerisch konnten wir, vor allem in der zweiten Hälfte, einige Akzente setzen." Swen Bober sah dies ähnlich, fügte aber an: "Das Ergebnis geht in Ordnung. Vor dem Tor fehlt uns aber noch die nötige Geilheit, einen Treffer zu erzielen."

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    Die Gäste begannen forsch, mussten aber schon in der 4. Spielminute das 0:1 durch Norman Hurlbrink hinnehmen. "Das Tor war gut herausgespielt. Gücki (Sebastian Gückel - Anm. d. Red.) hat den Ball behauptet, dabei seinen Körper gut eingesetzt. Seine Flanke brauchte ich dann nur noch reinmachen", sah der Torschütze die Situation.

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    Die Eintracht ließ sich nicht beeindrucken und spielte weiter auf Angriff. Zwar zeigte sich die Veritas-Abwehr im Zweikampf - besonders Jens Bartkowiak bot bis zu seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen Torjäger Matthias Meinecke eine ganz starke Partie - auf der Höhe, trotzdem ermöglichten Unzulänglichkeiten im eigenen Defensivverhalten den Friesackern dickste Möglichkeiten.

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    Und hätte die Heimelf nicht mit Torhüter Martin Marx den mit Abstand besten Akteur auf dem Platz in den eigenen Reihen gehabt, wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre. Der Veritas-Kapitän rettete mit Glanztaten gegen Thiemann (14./23.), Scheibner (20.), kaufte auch dem allein vor ihm auftauchenden Matthias Meinecke (30.) den Schneid ab und hatte zudem Glück, dass ein Nehls-Versuche an der Latte endete (6.). Da auch Florian Artlich (7., 17.) und Gückel (38.) die wenigen Chancen der Gastgeber nicht nutzen konnten, ging es mit der knappen Führung in die Pause.

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    Elf Minuten waren im zweiten Abschnitt gespielt, da tauchte Meinecke erneut mutterseelenallein vor Marx auf. Und diesmal machte der Gäste-Kapitän "sein" Tor. Als Marx danach die Chancen von Nolle (61.) und Meinecke (63.) entschärfte, war es mit Herrlichkeit der Gäste aber vorbei. Die Bober-Elf bekam die Partie Mitte der zweiten Halbzeit mehr und mehr in den Griff, ließ aber im Angriff die nötige Entschlossenheit vermissen. So blieb es bei der gerechten Punkteteilung.

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    Quelle: www.prignitzer.de

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  2. Gückel-Treffer reichte nicht

    Quelle: www.prignitzer.de

    Die Serie ist gerissen. Nach sieben Spielen ohne Niederlage musste sich der FSV Veritas Wittenberge/Breese in der Fußball-Landesklasse West wieder einmal geschlagen geben. Vor nur rund 100 Zuschauern unterlag die Elf im Ernst-Thälmann-Stadion gegen Alemania Fohrde mit 1:2 (1:2). "Das war wohl unser schwächstes Spiel", sagte Veritas-Trainer Swen Bober nach 90 wenig unterhaltsamen Minuten.

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    Sebastian Gückel (l.) sorgte mit seinem Freistoßtreffer für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Torsten Gottschalk

    Die Gastgeber gingen stark ersatzgeschwächt in die Begegnung. Mit Benjamin Kampehl, Norman Hurlbrink, Jens Barsewitz, Sebastian Fechner und dem langzeitverletzten Martin Gehrke fehlte gleich eine handvoll Akteure. Aus dieser Not heraus setzten die Platzherren auf das Projekt "Jugend forscht". Mit Christopher Nitsche gab ein weiterer A-Junior sein Debüt bei den Herren. Mit ihm und Philipp Schulze sowie Florian Artlich standen gleich drei 18-Jährige in der Startelf.

    Und die traf auf einen Gegner, der nicht überragend, aber taktisch clever spielte. Die Räume geschickt eng machte, selbst gefährlich konterte und eine Schwachstelle bei den Wittenbergern aufdeckte, die auch dem Coach nicht verborgen blieb: "Wir sind im Moment aus dem Mittelfeld heraus zu wenig torgefährlich", erklärte Swen Bober. Aber Torchancen gab es für Veritas gleich zu Beginn. "Nach zehn Minuten hätten wir 2:0 führen müssen", meinte der Trainer zu den Chancen für Benjamin Artlich, der zunächst etwas zu lange zögerte und dann mit dem Kopf scheiterte.

    Nach ein wenig Leerlauf fiel der Führungstreffer der Gäste. Nach einem etwas umstrittenen Freistoß - viele hatten einen Pressschlag zwischen Tobias Ploigt und seinem Fohrder Gegenspieler gesehen - fehlte in der Abwehr vor Torwart Martin Marx etwas die Abstimmung und der mit 39 Jahren älteste Fohrder, Marcus Ziemer, sprang in den Ball und brachte ihn zum 0:1 über die Linie (26.). Die Antwort der Bober-Elf folgte prompt. Sebastian Gückel verwandelte einen Freistoß an der schlecht postierten Mauer vorbei zum 1:1 (31.). "Die Ecke war frei und dann ist die Mauer auch noch auseinander gegangen", kommentierte der Torschütze seine freche Aktion.

    Zehn Minuten später folgte der erneute Rückstand. Bei einer Ecke für den Neuling passte wieder nicht die Zuordnung in der Abwehr der Platzherren. Ausgerechnet der körperlich kleinste Fohrder Spieler, Friedrich Kroop, köpfte völlig freistehend zum 1:2-Pausenstand ein (42.).

    Zur zweiten Halbzeit brachte Swen Bober mit Stephan Uller für Kevin Lechleitner den vierten 18-jährigen Akteur auf das Feld.Und obwohl sich alle Spieler mühten, wirkliche Torgefahr entstand im gesamten zweiten Durchgang nicht. Es mangelte an Durchsetzungsvermögen und Abgeklärtheit. Ein Alleingang von Christian Münster, ein Freistoß von Sebastian Gückel aus großer Distanz, den Gästekeeper Eichler im Nachfassen hielt - das war es auch.

    "Erst mit dem Biss, den wir in den letzten 20 Minuten gezeigt haben, war ich zufrieden", lautete das Fazit des Veritas-Trainers. Und das Debüt von Christopher Nitsche? "Er hat seine Sache gut gemacht. Mit ihm in der Innenverteidigung brauchen wir vor der Zukunft keine Angst zu haben", antwortete Bober.

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  3. Veritas unterlieg Alemania Fohrde mit 1:2

    FSV Veritas Wittenberge - Alemania Fohrde  1:2  (1:2)

                       0:1   26.min
    1:1 Sebastian Gückel  31.min
    1:2   42.min

     Aufstellung: Tor: Martin Marx- Tobias Ploigt, Christoph Nitsche, Jens Bartkowiak, Gordon Siodla-Bober (Jeffrey Ewert), Benjamin Artlich, Sebastian Gückel, Florian Artlich, Kevin Lechleitner ( Stephan Uller), Philipp Schulze, Christian Münster

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  4. Alte Herren nehmen Auswärtshürde in Reckenzien

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    AH Reckenziener SV - AH Veritas/Breese
                                     1-4
    TS. Wenschauer 2,Glodzei,Kuhn
                                   

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  5. Veritas empfängt Alemania Fohrde

    Die Veritaskicker wollen ihre tolle Serie von 7 Spielen ohne Niederlage fortsetzen und im heimischen Thälmannstadion 3 Punkte holen. Zumal in den letzten beiden Heimspielen gewonnen wurde! Es zeigt sich, daß die Grün Roten den Vorsatz beherzigen und zu Hause stärke spielen wollen. Das der Fussball an sich noch nicht konstant toll aussieht, das sollten die Zuschauer etwas verstehen und weiterhin Geduld haben.  Es sind immer wieder personelle Umstellungen nötig aber für dieses, machen es die Veritaskicker richtig gut. An diesem Samstag werden aller Vorraussicht nach vier 18 jährige im Kader stehen und sicher auch ihren Einsatz bekommen. Fehlen wird leider, der auf der Innerverteidigerposition in den letzten Wochen sehr stark spielende Benjamin Kampehl. Auch Norman Hurlbrink wird der Mannschaft als Taktgeber ,wie schon in Garz/Hoppenrade fehlen.Das sollte wieder der sehr gut aufgelegte Benjamin Artlich und der immer stärker werdende Basti Gückel in der Zentrale übernehmen können. Auch der seid Wochen fehlende aber bis dahin überragend spielende Sebastian Fechner wird wohl weiter fehlen. Vorraussichtlich werden diese Spieler am Samstag im Thälmannstadion auflaufen: Martin Marx- Tobias Ploigt, Jens Bartkowiak, Christoph Nitsche, Gordon Siodla-Bober, Benjamin Artlich, Sebastian Gückel, Florian Artlich, Steven Wengler, Christian Münster, Philipp Schulze, Kevin Lechleitner, Stephan Uller und Kevin Kähler !

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  6. Oldies gewinnen Pokal im Elfmeterschießen

    Das Pokalfinale der Alten Herren zwischen unseren Oldies und dem SSV Perleberg, 
     
    fand bei sommerlichen Temperaturen um 13.00 Uhr in Berge statt.Beide Teams
     
    traten in Bestbesetzung an.Veritas hatte die erste Tormöglichkeit.Der Torwart
     
    konnte den Schuss von Steffen Stolz abwehren.Mit zunehmender Spielzeit
     
    wurde Perleberg besser.Über ihre rechte Seite rollte ein Angriff nach dem anderen
     
    auf das Veritastor. Hühnemörder mußte alles riskieren um den Rückstand zu
     
    verhindern.In der 30.Minute mußte Christian Krause verletzt vom Platz.Kurz danach
     
    brachte ein hoher Ball vor das Veritastor Verwirrung.Der Ball ging an die Latte,den
     
    Abpraller konnte ein Perleberger Spieler zur 1:0 Pausenführung einschieben.
     
    Nach der Pause übernahm Veritas wieder das Komando.Einen von Steffen Stolz getretenen
     
    Freistoß konnte Arndt frei zum Ausgleich einköpfen.Kurz danach schloss Stolz einen
     
    direkten Spielzug zur Führung ab.Jetzt ließen bei unseren Spielern die Kräfte nach,und
     
    der Gegner bekam nach angeblichen Handspiel Elfmeter.Den Strafstoß verwandelte
     
    Perleberg sicher zum Ausgleich. 2:2 hieß es auch nach 90 Minuten.So ging es direkt zum
     
    Elfmeterschießen.Die ersten beiden Schützen trafen.Dann kam der große Auftritt unseres
     
    Torwartes.Remo hielt 2 Elfmeter.Unsere Spieler trafen.So bleibt der Pokal ein weiteres Jahr
     
    bei den Alten Herren von Veritas/Breese!!!
     
    Ein großes Lob möchten wir den Schiedsrichtern für Ihre gute Leistung,sowie dem Sportverein Berge
     
    für die gute Organisation des Pokalendspiels aussprechen.
       
     
     

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  7. Veritas verschenkt sichere Führung

    Quelle: www.prignitzer.de

    Keinen Sieger fand am Sonnabend das Prignitz-Derby in der Fußball-Landesklasse West zwischen Gastgeber SV Garz/Hoppenrade und dem FSV Veritas Wittenberge/Breese. In einem Spiel der Marke Sommerfußball, wie es Veritas-Routinier Jens Bartkowiak formulierte, trennten sich beide Teams 3:3 (0:1). Während die Elbestädter auch das siebente Spiel in Folge ohne Niederlage blieben, sicherte sich der Aufsteiger zumindest einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. "Es war ein gerechtes Unentschieden. Meine Mannschaft hat auch nach dem klaren Rückstand nicht aufgegeben, bis zuletzt gekämpft und sich den Punkt verdient", meinte Hoppenrades Coach Ralf Bünger nach Spielschluss. "Durch viele Umstellungen haben wir in der zweiten Halbzeit die Spielkontrolle verloren. Unser Mittelfeld fand keine Linie mehr und konnte daher für wenig Entlastung sorgen", analysierte Veritas-Trainer Swen Bober hinterher.

    Die Gäste kontrollierten das Geschehen in der ersten Halbzeit und gingen vor rund 100 Zuschauern mit einer 1:0-Führung durch ein Kopfballtor von Benjamin Artlich (28.) in die Pause. Nach dem 2:0 (53.) durch eine schöner Einzelleistung von Christian Münster schien die Vorentscheidung zu Gunsten des Tabellen-Sechsten gefallen zu sein. Der nach langer Verletzungspause im zweiten Abschnitt eingewechselte Sebastian Busse verkürzte jedoch nur sieben Minuten später mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel auf 1:2. Doch die Antwort der Gäste lies nicht lange auf sich warten. Münster stellte mit seinem Treffer zum 3:1 (72.) den alten Abstand wieder her.

    Doch anstatt die Führung sicher über die Zeit zu bringen, wurden die Gäste unkonzentriert und ließen sich nach einem eigenen Eckball auskontern. Bartkowiak schirmte den Ball an der Grundlinie gegen Busse nicht richtig ab und dessen Eingabe vollendete Johannes Schulze zum 2:3 (75.). "Durch meinen Fehler haben wir den Gegner erst wieder zurück ins Spiel gebracht", zeigte sich "Hobschi" hinterher selbstkritisch.

    In der Tat drängten die Gastgeber danach auf den Ausgleich und wurden für ihren Kampfgeist doch noch belohnt. Nachdem Björn Friedrich eine Großchance ungenutzt ließ, schloss Busse in der Nachspielzeit ein Solo mit dem umjubelten Treffer zum 3:3 ab. "Nun müssen wir auch auswärts mal punkten", fordert Bünger, nach dessen Meinung 30 Punkte zum Klassenerhalt reichen sollten. 22 Zähler haben die Garz/Hoppenrader bislang auf ihrem Konto. Und noch stehen sechs Partien an.

     

    Link zum Video: http://youtu.be/rsM1Hpdxm2g

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  8. SV Garz/Hoppenrade - FSV Veritas Wittenberge/Breese

    Für den Aufsteiger wird die Luft im Abstiegskampf nach der 0:8-Klatsche zuletzt in Fohrde immer dünner. Dem Team von Trainer Ralf Bünger hilft im Prignitz-Derby deshalb nur ein Sieg, um die Mitkonkurrenten auf Distanz zu halten. Doch Veritas kommt mit breiter Brust, ist seit nunmehr sechs Spielen in Folge unbesiegt. Allerdings haben die Elbestädter in den bisherigen Partien gegen Konkurrenten aus der Prignitz meist nicht wirklich überzeugt. Schon im Hinspiel mühte sich Veritas zu einem knappen Sieg. 

    Quelle: www.prignitzer.de

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  9. Wenig Mühe gegen "Diskutier-Klub"

    Mit einem der besten Heimauftritte dieser Saison besiegte der FSV Veritas Wittenberge/Breese in der Fußball-Landesklasse West den SV Kloster Lehnin mit 4:0 (2:0). Allerdings präsentierten sich die Gäste vor nur rund 120 Zuschauern im Ernst-Thälmann-Stadion als eines der schwächsten Teams im Ernst-Thälmann-Stadion seit langem.


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    Nach 90 einseitigen, aber mitunter ansehnlichen Minuten gab es im Lager der Gastgeber fast nur fröhliche Gesichter. "Wir haben gut gespielt. Offensiver als zuletzt, als wir wegen der Viererkette noch vorsichtig waren. Das der Gegner heute so schwach war, haben wir gern mitgenommen", sagte Veritas-Trainer Swen Bober. Zwei Dinge fand er nicht so gut: Das sein Team noch zu viele Chancen ausließ und das nicht mehr Zuschauer den Weg ins Stadion fanden.
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    Das Publikum sah vier Tore einer motivierten und geschlossenen Veritas-Elf, eine schöne Fairplay-Aktion und eine Mannschaft aus Lehnin, die wohl in jeder Tabelle einer "Diskutier-Liga" an der Spitze stehen würde. Einer Kloster-Gemeinschaft sicher nicht würdig motzten und meckerten sich die Akteure in schwarz pausenlos an oder kommentierten Entscheidungen des Schiedsrichters.
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    Deshalb hatte die Veritas-Elf leichtes Spiel. Aber das verdiente sie sich auch. Die Mannschaft störte früh und allen vier Treffern gingen Ballgewinne im Mittelfeld voraus. Der erste führte zu einer Kombination, die Christian Münster mit einem leicht abgefälschten Schuss zum 1:0 (15.) abschloss. Einer der nächsten Ballgewinne führte zu einem Foul an Tobias Ploigt. Den Freistoß schlug Sebastian Gückel in den Strafraum und dort gelang es Christian Münster, den Ball artistisch unter Kontrolle zu bringen und ihn am Torwart vorbei zum 2:0 ins Netz zu spitzeln (29.).

    Kurz vor der Pause hätte Münster den Hattrick perfekt machen können, doch er scheiterte am Torwart. Eine Szene aus Hälfte eins verdient noch Erwähnung: Als ein Ball über die Seitenlinie rollte, entschied Schiedsrichter Andre Ballast auf Einwurf für Veritas. Diesmal protestierte Lehnin zu recht und Norman Hurlbrink gab zu, den Ball als letzter berührt zu haben. Es gab Einwurf für die Gäste und eine Belobigung für die Platzherren im Spielbericht durch den Unparteiischen.

    Gleich nach der Pause war die Partie endgültig entschieden. Kevin Lechleitner wurde im Strafraum gefoult, Norman Hurlbrink verwandelte den Elfmeter zum 3:0 (48.). Es folgten weitere Chancen, ehe das 4:0 fiel. Christian Münster ging rechts durch, seine Eingabe erreichte Philipp Schulze. Dessen Schuss wehrte ein Lehniner mit der Hand auf der Linie ab, sah dafür aber nur gelb. Mit dem Strafstoß traf Norman Hurlbrink zum Endstand (76.).

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    Die Schlussphase wurde zum Privatduell zwischen Veritas-Keeper Martin Marx und Lehnin-Angreifer Schwandt, der gleich vier mal scheiterte. Beim verdienten Sieg feierte nach den Bober- und Strack-Brüdern mit Benjamin und dem eingewechselten Florian Artlich ein weiteres Brüderpaar sein Heimdebüt im Veritas-Trikot.

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  10. Alte Herren gewinnen Derby eindeutig

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    AH Veritas/Breese - AH Einheit Perleberg
                              5  : 2
    TS:Stolz2,Steiner.U2,Glodzei

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  11. FSV Veritas Wittenberge/Breese - SV Kloster Lehnin (2:4)

    Quelle: www.prignitzer.de

    In der Begegnung zwischen den beiden ehemaligen Landesligisten haben die Elbestädter nach der Hinspielpleite mit den Klosterbrüdern noch eine Rechnung offen. Und die Aussicht auf eine Fortsetzung der Veritas-Serie (zuletzt fünfmal in Folge ohne Niederlage) ist gar nicht mal so schlecht. Die Lehniner schwächeln derzeit etwas, holten nach starkem Rückrundenauftakt aus den letzten drei Spielen nur einen Punkt. Aber vorsicht: In der vergangenen Saison beendeten die Gäste mit dem 1:0-Sieg im Thälmann-Stadion schon einmal eine Serie des FSV.

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  12. Veritas siegt in Gransee

    Lechleitners Doppelpack sichert drei weitere Auswärtspunkte für Veritas

    Einen verdienten 2:1 (1:1)-Sieg erspielte sich der FSV Veritas Wittenberge/Breese beim SV Eintracht Gransee.

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    Mit diesem Erfolg kletterten die von Swen Bober trainierten Elbestädter in der Tabelle vom siebten auf den sechsten Rang. Gleichzeitig verpassten sie den Granseern die erste Heimniederlage der Rückrunde. Nach verhaltenem Beginn gingen die Elbestädter, die einmal mehr nicht in Bestbesetzung auflaufen konnten, in der 14. Minute duch Kevin Lechleitner in Führung. Nach einer Falanke von Hurlbrink herrschte Chaos in der Hintermannschaft der Gastgeber. Lechleitner schaltete am schnellsten und droch den Ball aus sieben Metern in die Maschen.

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    Der postwendende Ausgleich durch Daniel Schwarzbach beeindruckte die Prignitzer nicht, sie blieben ruhig und suchten ihre Chancen. Hurlbrink und Gückel scheiterten aus aussichtsreichen Poitionen.

    Nach dem Wiederanpfiff der Partie übernahmen die Wittenberger erneut die Initiative. Wieder war es Lechleitner, der seine Farben in Führung brachte (50.). Wie schon beim ersten Treffer war es Norman Hurlbrink, der vorbereitete. Dessen Ball wurde von Sebastian Gueckel mit schöner Flanke zum Veritas-Angreifer weitergeleitet, der technisch gekonnt per Volley vollendete. Die Platzherren antworteten mit ihrer insgesamt zweiten aber auch letzten guten Chance. Nach einem langen Einwurf lief ein Stürmer der Gastgeber allein auf Marx zu, verzog jedoch knapp.

     

    Ansonsten war Gransee äußerst ungefährlich Veritas hätte noch vier oder fünf Buden machen müssen, ließ aber vor dem Tor die nötige Konsequenz missen. Sechs Minuten vor dem Spielende reduzierten sich die Granseer dann auch noch selbst durch eine Gelb-rote Karte (Meckern, Foul) für David Henning. Nach dieser Entscheidung brannten beim Granseer Spieler alle Sicherungen durch und er remmplete den Schiedsrichter an. Diese Aktion wird sicherlich noch ein Nachspiel am grünen Tisch haben.

    Veritas ließ sich von der Hektik der Gasatgeber nicht anstecken und spielte da Partie ruhig zu Ende. Man hatte nie das Gefühl, dass hier noch etwas anbrennen könnte.


    Das Video zum Spiel

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  13. Auswärtssieg für Veritas

    Veritas gewinnt überaus verdient 2:1 in Gransee. Beide Tore durch Lechleitner.

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  14. Klarer Derbysieg

    Oldies von Veritas/BreeseI gewinnen in Weisen mit 7:0
    TS:Krause2,Stolz2,Steiner U.,Glodzei,Götz

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  15. Eintracht Gransee - FSV Veritas Wittenberge/Breese

    Die Veritaskicker reisen am Samstag nach Gransee. Zielstellung sind klar 3 Punkte ,auch wenn die momentane Personalsituation nicht rosig aussieht. Stürmer Nr. 1 Christian Münster wird fehlen. Der A-Juniorenstürmer Philipp Schulze liegt im Krankenhaus, Stephan Uller ist ebenfalls krank gemeldet. Der ab sofort spielberechtigte A-Junior Florian Artlich muss am Samstag zur Prüfung in der Lehrausbildung antreten. Nun muß man schauen in wie weit Spieler aus der zweiten Mannschaft einsatzfähig sind.

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  16. SV Eintracht Gransee - FSV Veritas Wittenberge/Breese

    Ohne Druck kann Veritas beim Tabellen-Vorletzten antreten. Allerdings sollte das Team von Trainer Swen Bober den Abstiegskandidaten auch nicht unterschätzen. In den letzten drei Heimspielen holte die Eintracht immerhin sieben Punkte. Trotzdem ist zumindest ein Punkt für die Gäste das angestrebte Ziel.

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  17. Kampehl macht’s per Kopf

    Quelle: www.prignitzer.de

    Einen mühevollen, letztendlich aber hochverdienten, 1:0 (0:0)-Heimsieg landeten die Kicker vom FSV Veritas Wittenberge/Breese gegen den Brandenburger SC Süd 05 II am 21. Spieltag der Fußball-Landesklasse West. Das spielentscheidende Tor markierte Benjamin Kampehl per Kopf in der 72. Spielminute. Nach dem vierten Spiel in Folge ohne Niederlage kletterten die Elbestädter in der Tabelle auf Rang sechs.

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    Augen zu und durch: Veritas-Angreifer Christian Münster im Kopfballduell mit einem Brandenburger Abwehrspieler. Vorn beobachtet Kevin Lechleitner die Szene. togo


    "Spielerisch haben wir natürlich noch Luft nach oben. Wichtig war aber, dass wir hinten nicht viel zugelassen und zu Null gespielt haben", sagte Veritas-Routinier Jens Bartkowiak nach den wenig erwärmenden 90 Spielminuten, räumte aber auch ein: "Vielleicht hatten einige von uns auch den klaren Hinspielsieg noch im Hinterkopf." Veritas Trainer Swen Bober lobte vor allem die taktische Disziplin und die Geduld seines Teams. "Wir haben uns mit fortschreitender Spieldauer gesteigert und Selbstsicherheit erlangt. Am Ende hätten wir noch höher gewinnen müssen."

    Es war kein schönes Spiel, das die 90 Zuschauer im Ernst-Thälmann-Stadion am Sonnabendnachmittag zu sehen bekamen. Die laut Bartkowiak personell gegenüber dem Hinspiel (11:1) stark veränderte Brandenburger spielten zu Beginn munter mit und hatten sogar die Chance zur Führung. Veritas-Keeper Martin Marx bewahrte sein Team aber per Fußabwehr gegen den allein vor ihm auftauchenden Gästestürmer vor dem Rückstand (17.).

    Den Gastgebern fehlte es aus dem Mittelfeld heraus an zündenden Ideen, so dass sich kaum Einschussmöglichkeiten ergaben. Die beste Chance hatte Philipp Schulze nach einem weiten Marx-Abschlag auf dem Fuß, doch der Schuss des Youngsters verfehlte das Gästegehäuse knapp (37.).

    Nach dem Wechsel bekam Veritas die Partie besser in den Griff. Folgerichtig ergaben sich gute Einschussmöglichkeiten für Lechleitner, Gückel und Münster. Auf der anderen Seite hatte die Heimelf Glück, als ein Distanzschuss der Gäste in der 62. Minute nur an die Lattenoberkannte klatschte.

    Schließlich musste eine Standardsituation für die Führung herhalten. Nach einem Freistoß in den Gästestrafraum behauptete Münster den Ball. Nach dessen gefühlvoller Eingabe hatte Benjamin Kampehl wenig Mühe, das Spielobjekt per Kopf aus wenigen Metern zum 1:0 in die Maschen zu drücken.

    Die Südler lockerten im Bestreben um zumindest einen Zähler ihre Defensive und ermöglichten den Gastgebern so noch mehr Möglichkeiten zum Torerfolg. Doch wie beim Pfostenschuss von Münster (77.) ließen die Veritas-Akteure diese ungenutzt.

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  18. Veritas löscht "Süd-Feuer"

    Mit einem verdienten 1:0 Heimsieg gegen die zweite Mannschaft von Brandenburg Süd 05 schiebt sich Veritas auf den 6. Tabellenplatz.

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    Bei stürmischem und wechselhaftem Wetter began das Heimteam sichtlich nervös. Die Gäste zeigten sich gegenüber dem Hinspiel, (Veritas gewann 11:1) stark verbessert. Insgesamt 7 Neuzugänge standen am Samstag für Süd 05 auf dem Platz. 

    Nach nur fünf Minuten hätte Veritas in Rückstand geraten können. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld tauchte ein Gästestürmer allein vor Marx auf. Der Veritaskeeper blieb lange stehen und konnte klären.

    Nach etwa 15 min setzte Hagel ein und dieser Hagel schien die Gastgeber aufzuwecken. Jetzt stand man im Mittelfeld besser und konnte so die Spielkontrolle übernehmen. In der Folgezeit erspielte man sich mehrere hochkarätige Chancen aber Lechleitner, Gückel und auch Schulze scheiterten. Somit ging es mit einem 0:0 Untentschieden in die Kabine.

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    Veritas blieb auch zu Beginn des zweiten Abschnittes das spielbestimmende Team. Jetzt lief der Ball ansehnlich durch die eigenen Reihen nur das Toreschießen klappte immer noch nicht. Die Gäste aus Brandenburg hatten von der 60. bis zur 70. Minute ihre beste Phase der zweiten Hälfte. Einmal hielt Marx stark und einmal rettete die Latte für die Gastgeber. Danach berappelte sich Veritas und drängte mit Macht auf die Führung. In der 75. min vergab Münster zunächst allein vor dem Gästetor. Der agile Veritasstürmer erlief sich jedoch den Abpraller und lufte den Ball perfekt auf den Kopf von Kampehl. Dieser hatte keine Mühe den Ball, aus zwei Metern über die Linie zu drücken und somit die verdiente Führung, für die Elbstädter zu markieren.

    Jetzt löste Süd 05 seinen Abwehrverbund auf und für Veritas ergaben sich zahlreiche 100%ige Möglichkeiten. Leider blieben allesamt ungenutzt und so blieb es bis zum Abpfiff spannend.

    Am Ende blieb das Team von Trainer Swen Bober im vierten Spiel in Folge ungeschlagen und bei bessere Ausnutzung der Chance hätte der Sieg um zwei oder drei Tore höher ausfallen müssen.

     

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  19. Es gibt viel zu tun...packen wir es an!

    Vidoe zum Spiel in Gülitz

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  20. Glückliches Remis für Veritas

    Gülitz und Veritas trennen sich 2:2 Unentschieden.

    In einem äußert schwachen Landesklassespiel war Veritas das deutlich schwächere Team. Zu keiner Zeit fand man die richtige Einstellung zum Spiel, um den tapfer kämpfenden Gülitzern Paroli bieten zu können. In allen Mannschaftsteilen fehlte der nötige Biss.

     

     

    2012 LK West Sp 20 Gülitz vs Veritas

     

    Es waren noch keine fünf Minuten gespielt da ging der Tabellenletzte in Führung. Trotz Überzahl im Strafraum konnte man den Schuss von Wollgast nicht verhindern. Dieser zischte unhaltbar für Marx in den Winkel des Tores. Veritas ließ die Köpfe hängen und konnte sich bei Marx bedanken, dass das Spiel nicht bereits nach 20 min entschieden war. Er gewann zwei 1 gegen 1 Situationen und hielt dazu noch einen von Wollgast getretenen Elfmeter. Die einzig gefährliche Aktion der Gäste war ein Gückel-Kopfball, der knapp über die Querlatte strich.

    In der zweiten Hälfte änderte sich wenig. Marx hielt seine Farben durch gute Paraden im Spiel und Veritas wurden allenfalls bei Standards gefährlich. Münster hatte den Ausgleich auf dem Fuss doch sein Volleyschuss sprang von der Latte aus dem Tor.

    Nach einem Freistoß fiel dann doch noch der Ausgleich. Der Gülitzer Torhüter konnte den scharfen Schuss von Hurlbrink nur nach vorn abklatschen und Münster staubte per Kopf ab.

    Wer jetzt glaubte Veritas würde das Spiel drehen sah sich getäuscht. Praktisch im Gegenzug konterte Gülitz auf eigenem Platz und Marx war das zweite Mal geschlagen. 

    Veritas rannte jetzt blind nach vorn ohne tatsächlich Gefahr auszustrahlen.

    In der letzten Minute der Nachspielzeit gab es noch einmal einen Freistoß für die Gäste. Hurlbrink brachte den Ball vor das Tor und von Felix Kopf ging der Ball zum Ausgleich in die Maschen das Gülitzer Tores.

    Ein äußerst glücklicher Punkt für Veritas nach einer Leistung, die keinen Punkt verdient gehabt hätte.

     

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